Gerichtskosten - eine kurze Einführung.

Gerichtskosten erhebt der Staat in Deutschland für die Tätigkeit seiner Gerichte in den meisten Gerichtsverfahren. Die Gerichtskosten setzen sich zusammen aus den gerichtlichen Gebühren und den gerichtlichen Auslagen. Die Gerichtskosten werden auf der Grundlage des Gerichtskostengesetzes (GKG), der Kostenordnung (KostO) und diverser Nebengesetze erhoben.

Die Höhe der Gebühren für ein gerichtliche Verfahren richtet sich meist nach dem Streitwert. Überwiegend wird eine bestimmte Anzahl von Gebühren für bestimmte Abschnitte des Gerichtsverfahrens in Ansatz gebracht (siehe auch zur Berechnung: Gerichtskostentabelle)

Die Gerichtskosten bilden zusammen mit den Anwaltskosten der Parteien die sog. Prozesskosten. Wer die Prozesskosten zu tragen hat, entscheidet das Gericht bei Verfahrensende üblicherweise durch Kostengrundentscheidung.

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